Rita Di Meo-Bachmann

Mein SelbstverstÄndnis

 
 

Meine Arbeit basiert insbesondere auf einer respektvollen, würdigenden und menschlichen Haltung gegenüber dem Hilfe suchenden Menschen.

In der Beratungs- und Coachingsituation stelle ich mich auf Ihr Thema ein, auf Ihre Sichtweisen, Einstellungen, Wahrnehmungen und Gefühle und orientiere mich, unter Berücksichtung des gewünschten Ziels, an Ihren Stärken und Ihren Fähigkeiten. „Symptome“ und „Probleme“ sehe ich nicht isoliert, sondern als Folge von Lösungsversuchen oder von Umständen in einem sozialen Gefüge (wie Familie, Freunde, Arbeitskollegen, …).

Als NLP-lerin vertrete ich neben den Grundannahmen und Prinzipien der Neuro-Linguistik die Annahmen der lösungsorientierten Kurzzeittherapie/Coaching.

Hier zunächst die Grundannahmen und Prinzipien der Neuro-Linguistik:

  • „Wir haben alles, was wir brauchen, schon in uns.“
  • „Jedes Verhalten hat für die jeweilige Person eine positive Absicht.“
  • „Jede/r tut das Beste, was sie/er im Moment tun kann!“
  • „Wir geben ein Verhalten oder Gefühl erst auf, wenn wir etwas Besseres gefunden haben.“ (vgl. Kutschera 1994).
  • „Wir Menschen kennen die wahre Welt nicht. Wir entwickeln auf der Grundlage unserer begrenzten Erfahrungen „Landkarten“, Modelle von der Welt. Manche dieser Landkarten eigenen sich besser, andere weniger gut, um in der Welt zu recht zu kommen.“
  • „Ziele sind wichtiger als Probleme.“
  • „Es ist wichtiger zu wissen, wie ein Problem gelöst werden kann, als wodurch es entstanden ist oder wer die Schuld daran trägt!“
  • „Es gibt keine Fehler, sondern nur Rückmeldungen und Lernchancen, dass mein Weg zum Ziel nicht der richtige ist!“
  • „Je mehr alternative Lösungswege ich zu meinem Ziel finde, desto größer sind meine Erfolgschancen!“ (vgl. O´Connor/ Seymour 1995)

Die Annahmen der lösungsorientierten Kurzzeittherapie/Coaching:

  • „Was nicht kaputt ist, muss man nicht reparieren.“
  • „Das, was funktioniert, sollte man häufiger tun.“
  • „Wenn etwas nicht funktioniert, sollte man etwas anderes probieren.“
  • „Kleine Schritte können zu großen Veränderungen führen.“
  • „Die Lösung hängt nicht zwangsläufig mit dem Problem zusammen.“
  • „Die Sprache der Lösungsentwicklung ist eine andere als die, die zur Problembeschreibung notwendig ist.“
  • „Kein Problem besteht ohne Unterlass; es gibt immer Ausnahmen, die genutzt werden können.“
  • „Die Zukunft ist sowohl etwas Geschaffenes als auch etwas Verhandelbares.“